Zwischen Unterbruch und Kerpen sollte auf Antrag der Firma Teunesen eine 115 ha große Kiesgrube entstehen. Dafür wurden bereits 2020 Probebohrungen beauftragt, mit dem Ziel die Fläche in den Teilplan für „nichtenergetische Rohstoffe“ zu bekommen.
Schnell formierte sich auf die Probebohrungen hin eine kleine Gruppe betroffener Anwohnenden, die eine Öffentlichkeit für dieses Vorhaben generierte, Unterschriften sammelte und die lokale Politik dazu brachte sich dem Thema anzunehmen, bevor Tatsachen geschaffen wurden.
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